Frühling 2016

Unterwegs für eine Kultur ohne Ausnahme

Seit der Winter vorbei ist, sind wir  mit dem Projekt „Kultur ohne Ausnahme“ immer wieder auf öffentlichen Plätzen unterwegs, um Fragen in den Raum zu stellen. Dabei wirken unter anderem auch Reutlinger Bürgerinnen und Bürger mit, die sich seit vielen Jahren im Arbeitskreis Selbstbestimmung engagieren. Sie waren auch dabei, als wir im April ein öffentliches Aktionsforschungs-Büro in der Reutlinger Fußgängerzone aufgebaut haben. Hier einige Eindrücke von den Gesprächen:

Als Aktions-Forschungsstützpunkt nutzen wir im Frühjahr vorübergehend das Pfullinger Schaffwerk. Hier sammeln wir die Mitbringsel von unseren Forschungsreisen und von hier aus machen wir uns auf den Weg zu neuen Entdeckungen. Dabei kommt dann manchmal auch unser Dienstfahrzeug zum Einsatz. Thomas Geprägs berichtet:

Das Schaffwerk ist ein Museum der etwas anderen Art: Hier wird rund um die Hinterlassenschaft des Pfullinger Originals Peter Kramer eine etwas andere Erinnerungskultur gepflegt. Schritt für Schritt entsteht aus dem Erbe unter anderem ein lebendiges Museum zum Mitmachen. Hier fragen wir: Was macht eigentlich ein gutes Museum aus? Dazu gehört zum Beispiel, dass man nicht nur schauen, sondern auch selbst etwas ausprobieren kann. Das meinen zumindest manche Experten:

Winter 2016

Praktikum als Aktionsforscherin bzw. Aktionsforscher

Seit Januar 2016 arbeiten eine Praktikantin und fünf Praktikanten regelmäßig einen Arbeitstag in der Woche als Aktionsforscherin bzw. Aktionsforscher bei der Agentur für unschätzbare Werte mit. Möglich wurde das durch entsprechende Vereinbarungen mit den Werkstätten für behinderte Menschen der BruderhausDiakonie und der LWV Eingliederungshilfe im Rahmen des Projektes „Kultur ohne Ausnahme“. Weitere Informationen zum Praktikum