Kulturforschung für andere Perspektiven
Mit „Kultur“ meinen wir die Art und Weise, wie wir Menschen in unserer Gesellschaft uns selber, einander und unserere Umwelt insgesamt betrachten bzw. behandeln (können).
Unsere Kulturforschungsgeschichte beginnt in einem alten Haus in Pfullingen. Hier gibt viele Gegenstände aus vergangen Zeiten (siehe Das Erbe). Wir versuchen, uns ein Bild von der Vergangenheit zu machen. Vielleicht finden wir so auch heraus, wie es in Zukunft gut weitergehen kann. Durch ein altes Familienfoto stoßen wir auf die Geschichte einer Frau, von der wir bisher noch kein Bild haben. Ihre Geschichte lag lange im Dunkeln. In der Gesellschaft, in der sie lebte, wurde ein Leben wie ihres als „lebensunwert“ betrachtet. Die Frau wurde ermordet, genau wie 10653 andere Menschen, im Jahr 1940, in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb (siehe Dem Erinnern Raum geben).
Wo nur als wertvoll glt, was bzw, wer gerade verwertbar erscheint, da fehlt es an Wertschätzung für den unschätzbaren Wert jedes einzelnen Menschenlebens und für den unschätzbaren Wert des Lebens auf der Erde insgesamt. Da gibt es keine Aussicht auf ein gutes Leben. Davon gehen wir aus.
Davon ausgehend erkunden wir andere Perspektiven – Kultur ohne Ausnahme!? – Wo´s passt …
Schritt für Schritt und Radumdrehung für Radumdrehung versuchen wir, eine Kooperative für andere Perspektiven entstehen zu lassen und weitere Kreise zu ziehen – Unsere Welt in der Welt – Eine Art Gesellschaftsspiel – dazwischen.funken …
