Unsere Welt in der Welt (1) - Eine Art Gesellschaftsspiel

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und weiteren Unterstützer*innen haben wir begonnen, Fragen in den Raum zu stellen.

Unsere Welt in der Welt – Eine Art Gesellschaftsspiel?

Was bzw. wer spielt welche Rolle? Was bzw. wer spielt keine Rolle in diesem Zusammenhang?

Was gilt als Tatsache? Für wen? Von wem? Was bzw. wer hat welchen Platz? Von welchem Standpunkt geht das aus?

Wie war es früher? Wie ist es heutzutage?

Wie wird bzw. wie soll und wie kann die Geschichte wohl weitergehen?

Wie wäre es, inne zu halten und ins Spiel zu bringen, was unschätzbar wertvoll ist und wofür es in unserer Gesellschaft an Wertschätzung fehlt?

Wie wäre es, diesbezügliche Spielräume zu finden bzw. zu erfinden?

 

Unsere Welt in der Welt (2) - Das eigene Bezugssystem

Wie wäre es, zunächst eimal vom Standpunkt des jeweiligen Menschen auszugehen, zu versuchen zu verstehen und sich darüber zu verständigen, was wirklich wichtig ist, aus dieser Sicht, in dieser Hinsicht, in Bezug auf das je eigene Bezugssystem?

Wer macht die eigene Geschichte? Wer nicht? Wie wäre es, wenn jeder Mensch die Möglichkeit hätte, die Geschichte der eigenen Welt in der Welt (mit) zu bestimmen? Wie wäre es, der eigenen Stimme (mehr) Gehör zu verschaffen?

Lied „Eugens Welt in der Welt“ (Text und Sprech-Gesang: Eugen Blum. Musik: Frido Fischer und Kalle Hübel))

 

Weiterführung: dazwischen.funken (weiterhin in Zusammenarbeit mit Lilli Weinstein)